»Bündnis ermöglicht vielfältige Teilnahmemöglichkeiten über das Internet«

Über das Internet bindet das »Bündnis für den Bahnverkehr im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt« Unterstützerinnen und Unterstützer aus allen Teilen der Gesellschaft in die Diskussion um den Bahnverkehr ein. Neben der Website fernverkehr-saalfeld.de wurde eine sogenannte Mailingliste als Diskussionplattform eingerichtet. Wer sich im Bündnis einbringen möchte, kann die Mailingliste mit einer leeren Mail, ohne Betreff an list-subscribe@fernverkehr-saalfeld.de abonnieren und an der Diskussion teilnehmen.

Ein Schwerpunkt soll hierbei das erste Treffen aller Unterstützerinnen und Unterstützer im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt sein. Innerhalb der nächsten zwei Wochen soll hierzu eingeladen werden.

Neben diesen klassischen Schnittstellen ist das Bündnis seit einer Woche auch in den sozialen Netzwerken vertreten. Besonders über das
Facebook-Netzwerk (www.facebook.com/bahnsaru) hat das Bündnis bereits viel positiven Zuspruch erhalten. Eine weitere Möglichkeit den Meldungen des Bündnisses zu folgen, ist der Mikro-Bloggingdienst Twitter (www.twitter.com/bahnsaru). Letzteres Netzwerk wurde jüngst dazu genutzt, um bei der Saalfelder Stadtratssitzung am Vergangenen Mittwoch live über die Vorstellungen der Thüringer Nahverkehrsservicegesellschaft und über erste Gespräche zwischen Dr. Klaus Frank, dem Sprecher des Bündnisses, und dem Bürgermeister der Stadt Saalfeld, Matthias Graul, zu berichten.
Klaus Frank Bündnis für den Bahnverkehr im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt Matthias Graul Bürgermeister Stadt SaalfeldCC-BY-SA A. Zeuner

Dr. Klaus Frank zeigt
sich zuversichtlich und sagt: „Die Vielzahl an bisher eingegangenen Anrufen und Zuschriften zeigt uns, dass sich hinter unserem Bündnis ein breiter gesellschaftlicher Rückhalt bildet. Wir möchten diesen Rückhalt nutzen und die Position des Landkreises stärken. Wichtig ist uns hierbei zu betonen, dass sich das Bündnis nicht nur auf Saalfeld konzentriert. Auch andere Bahnhalte im Landkreis können sich durch uns vertreten sehen.“ Abschließend stellt Dr. Klaus Frank in Aussicht: „Um das Bündnis weiter zu vergrößern, werden wir in dieser Woche ein Aktivierungsschreiben an mögliche Unterstützerinnen und Unterstützer im Landkreis senden.“
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